Clinton Cash ist der Titel des 2015 von der New York Times zum Besteller erklärten Buch von Peter Schweizer. Darin wird erzählt, wie und warum fremde Regierungen und Konzerne dabei geholfen haben, Bill und Hillary Clinton ab 2001 von null auf ein Vermögen von 150 Millionen Dollar steinreich zu machen. Es geht darum, wie die Wohltätigkeitsstiftung der Clintons, die Clinton Foundation, dazu benutzt wurde, um durch bezahlte Vorträge von Bill und Hillary vor Konzernen und durch Spenden tatsächlich Bestechungsgelder zu empfangen und zu waschen, damit Hillary als US-Aussenministerin den "Spendern" Vorteile verschafft.
Das verbrecherische was Hillary als Aussenministerin zum Beispiel machte, ist die Notlage der Menschen in Haiti durch das Erdbeben für die eigene Bereicherung und zum Profit von Spendenfirmen zu nutzen. Statt das zerstörte Land wieder aufzubauen, statt Häuser und Wohnungen für die Obdachlosen zu bauen, haben sich Hillary und Bill plus ihre Verwandten und Freunde durch die Veruntreuung von Spendengeldern massiv die Taschen voll gestopft. Das ist aber nur ein Beispiel von vielen Korruptionsfällen.
Im Mai 2016 wurde die Filmversion des Buchs beim Cannes Filmfestival vorgestellt. Der Film wurde vom Mitbegründer des Government Accountability Institute und vom Vorsitzenden von Breitbart News, Stephen Bannon, produziert und finanziert. Am 24. Juli, vor dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia, wurde der Film dem amerikanischen Publikum vorgestellt. Jetzt hat Breitbart den Film auf Youtube veröffentlicht. Es geht darum, den Amerikanern aufzuzeigen, wie kriminell und korrupt Hillary und Bill Clinton sind.
So hat Bill Clinton von der schwedischen Kommunikationsfirma Ericsson für nur einen Vortrag 750'000 Dollar "Honorar" bekommen. Danach bekam Ericsson den Freibrief vom US-Aussenministerium, ihre Telefontechnik an Länder zu verkaufen, die auf der Sanktionsliste standen, wie der Iran. So hat Obama im April 2012 ein Dekret unterzeichnet, dass die Lieferung von Telekomtechnik in den Iran und Syrien verboten hat. Aber dieses Verbot galt nicht für Ericssons Lieferungen in den Iran.
Nur einen Tag nach der Premiere von Clinton Cash ist Hans Vestberg, der CEO und Präsident von Ericsson, am 25. Juli zurückgetreten, angeblich wegen einem schlechten Ergebnis für das 2. Quartal.
Fazit des Film, die Clintons kann man kaufen und für jedes kriminelle Geschäft einspannen, wenn man genug an ihre "Stiftung" spendet oder ihnen ein fürstliches Honorar für einen "Vortrag" zahlt.
Alle Wähler in den USA sollten den Film anschauen, damit sie die richtige Entscheidung treffen können, wer als nächster Präsident ins Weisse Haus einziehen soll:
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Breaking News: Clinton Cash - der Film über ein kriminelles Paar - News Paper
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